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Häufige Fragen

Schnelltests

In Tübingen erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung über einen negativen Schnelltest. Bitte teilen Sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern VOR dem Test mit, dass Sie eine schriftliche Bestätigung erhalten möchten.

Momentan gibt es in der Hinsicht noch keine eindeutige Empfehlung seitens der Wissenschaft. Daher empfehlen wir, auf Nummer sicher zu gehen und sich auch bei einer bereits erfolgten Impfung testen zu lassen. Derzeit gilt folgende Vorschrift: Eine Impfung entbindet bislang weder von einer Masken- oder Testpflicht noch von einer Quarantäne. Ein praktisches Beispiel hierzu: wenn der Sohn ein positives Testergebnis erhält, muss der geimpfte Vater trotzdem in Quarantäne.

In diesem Fall erfolgt direkt eine Meldung an das Kreisgesundheitsamt. Sie werden sofort zur Fieberambulanz, Corona-Schwerpunktpraxis oder zum Hausarzt geschickt, wo ein PCR-Test durchgeführt wird. Danach müssen Sie sich sofort in häusliche Quarantäne begeben. Sie erhalten das Ergebnis Ihres PCR-Tests und weitere Instruktionen vom Gesundheitsamt.

Ein PCR-Test kann in Hausarztpraxen, Corona-Schwerpunktpraxen und Fieberambulanzen und im Testzentrum der CeGaT in der Paul-Ehrlich-Straße 23 von medizinischem Personal durchgeführt werden.

Ein Schnelltest kann auch ein falsch negatives Ergebnis (öfters) oder ein falsch positives Ergebnis (seltener) anzeigen. Wenn die Viruslast sehr gering ist, am Anfang einer Infektion oder ganz am Ende beim Abklingen einer Infektion, kann der Test falsch negativ ausfallen.

Superspreader
, d.h. Patienten mit hoher Viruslast, fallen durch den Test auf.
Personen mit hoher Viruslast sind deutlich ansteckender als Personen mit niedriger Viruslast.

Es kommt auf die Situation an. Wenn Sie z.B. Vertreter sind und täglich verschiedene Haushalte besuchen, sollten Sie mindestens zwei bis drei Mal pro Woche einen Test durchführen. Ebenso bei körpernahen Tätigkeiten.

Im Gegensatz dazu kann sich ein Informatiker im Home Office, der ein Mal pro Woche das Haus verlässt, um mit FFP 2 Maske einkaufen zu gehen, überlegen, ob es Sinn macht, sich zu testen.

Wir beziehen derzeit unsere Tests über Abbott. Unser Ansprechpartner ist Gunnar Sander. Er ist per E-Mail unter gunnar.sander@abbott.com erreichbar.

Zudem bietet die Firma CeGaT einen mobilen Testservice an.

Es gibt selbstverständlich zahlreiche weitere Hersteller und Lieferanten. Wir weisen auch ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Provisionen erhalten oder in anderer Weise an den Schnelltests verdienen. Uns geht es ausschließlich um schnelle Hilfe.

Es empfiehlt sich immer dann einen Schnelltest zu machen, wenn ich mit anderen Menschen zusammentreffe. Insbesondere aber mit Menschen, die Risikogruppen angehören.

Schnelltests empfehlen sich grundsätzlich vor

  • Besuchen in Pflegeheimen. Dort ist ein negatives Attest Voraussetzung zum Zugang.
  • Verwandtenbesuche
  • Fahrschule
  • Arbeitssituationen
  • Kindergarten
  • Schule
  • Sport
  • und bei allen Aktivitäten, bei denen man auf mehrere Menschen trifft.

Wenn Sie irgendwelche Symptome haben, gehen Sie bitte unverzüglich zum Arzt oder melden Sie sich in der Corona-Schwerpunktpraxis oder den Fieberambulanzen.

Was ist die Rechtsgrundlage für eine Testpflicht und das Betretungsverbot der Innenstadt?

Die Testpflicht für Auswärtige ist in einer Allgemeinverfügung vom 8. März 2021 festgeschrieben, die OB Boris Palmer unterzeichnet hat. Sie gilt für „Personen, die in einem Land-oder Stadtkreis ihren Hauptwohnsitz haben, in welchem das zuständige Gesundheitsamt keine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000  Einwohnern nach § 20 Abs. 3 der Corona-Verordnung festgestellt hat“. Die Allgemeinverfügung ist wurde amtlich bekanntgemacht und ist abrufbar unter www.tuebingen.de/bekanntmachungen. Wer der Testpflicht unterliegt, sich aber nicht daran hält, muss in letzter Konsequenz mit einem Bußgeld rechnen. Die Stadtverwaltung setzt hier in erster Linie auf Vernunft und Eigenverantwortung. Die Einzelhandelsbetriebe sind derzeit nicht verpflichtet, die Bescheinigungen zu kontrollieren.

Eine Pressemitteilung dazu finden Sie hier: https://www.tuebingen.de/pressemitteilungen/1620/31789.html

Impfungen

Das Landratsamt ist gemeinsam mit dem Universitätsklinikum die ausführende Behörde. Die Termine werden unter der Telefonnummer 116 117 vergeben sowie online.

Die Impfreihenfolge ergibt sich aus den Regelungen, die die Landesregierung vorgibt. Dort werden auch die Prioritäten festgelegt. Derzeit ist geplant, dass die Hausärzte ab Ende März impfen können.

Momentan gibt es in der Hinsicht noch keine eindeutige Empfehlung seitens der Wissenschaft. Daher empfehlen wir, auf Nummer sicher zu gehen und sich auch bei einer bereits erfolgten Impfung testen zu lassen. Derzeit gilt folgende Vorschrift: Eine Impfung entbindet bislang weder von einer Masken- oder Testpflicht noch von einer Quarantäne. Ein praktisches Beispiel hierzu: wenn der Sohn ein positives Testergebnis erhält, muss der geimpfte Vater trotzdem in Quarantäne.

Das jeweilige Landratsamt ist in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Landesgesundheitsamt für Menschen zuständig, die an Vorerkrankungen leiden. Diese Institutionen sind auch für die Klärung von Sonder- und Härtefällen – z.B. hinsichtlich der Impfreihenfolge – zuständig. Bitte wenden Sie sich zunächst immer an Ihren Hausarzt. Er kennt Sie am besten und kann Ihnen ggf. auch Vorerkrankungen attestieren.

Modellversuch Schnelltest-Pflicht/Tagesticket in Tübingen

Die Stadt Tübingen hat eigene FAQ zum Tübinger Modellversuch eingerichtet.
Unter www.tuebingen.de/tagesticket werden Fragen und Antworten fortlaufend aktualisiert, konkretisiert und nachgebessert.

In Tübingen ist das „Tübinger Tagesticket“ als Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest Zugangsvoraussetzung für zahlreiche Betriebe. Die erweiterte Testpflicht gilt für alle ab 14 Jahren, auch für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Tübingen. Für die kostenlosen Schnelltests stehen mehrere Teststationen in der Innenstadt bereit.

Im Gegenzug zur erweiterten Testpflicht dürfen in Tübingen die  Kunst- und Kultureinrichtungen wie Theater, Kinos und Bibliotheken wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Dort ist das Tübinger Tagesticket Zugangsvoraussetzung. Die Betriebe und Einrichtungen sind verpflichtet, die Einhaltung der Schnelltestpflicht zu überprüfen.

Die Lockerungen gelten nur für für Kultureinrichtungen, nicht aber für Hotels, für Bildungseinrichtungen, für den Sport oder für Vereinsveranstaltungen. In diesen Bereichen gelten weiterhin die Einschränkungen der Corona-Landesverordnung.

Der Einzelhandel im Stadtgebiet ebenso wie die  Kultur können während der Geltungsdauer des Modellversuchs ohne Terminvereinbarung geöffnet bleiben, auch wenn die Inzidenz im Kreis über den Wert von 50 steigen sollte. So ist es mit dem Land Baden-Württemberg vereinbart, welches das Tübinger Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ genehmigt hat. Bei der Umsetzung arbeitet die Universitätsstadt Tübingen mit dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Tübingen zusammen. Das Universitätsklinikum übernimmt die wissenschaftliche Begleitung.

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31877

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Das Tübinger Tagesticket bescheinigt, dass die Besitzerin oder der Besitzer dieses Nachweises am selben Tag einen Corona-Schnelltest durchgeführt hat und dass das Ergebnis negativ war. Das heißt, dass die Person am Tag des Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansteckend ist. Allerdings kann das schon am nächsten Tag anders sein, und der Test entdeckt nicht alle Infektionen. Daher gilt weiterhin: vorsichtig bleiben und die AHA-Regeln beachten (Abstand halten, Hygiene beachten und im Alltag Maske tragen).

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31867

Besucherinnen und Besucher, die von außerhalb des Landkreises Tübingen kommen, können derzeit leider keine Tagestickets bekommen.

In der Innenstadt stehen Teststationen bereit, die im Auftrag der Stadtverwaltung betrieben werden. Die dort eingesetzten nasalen Schnelltests sind schmerzfrei und kostenlos. Wer negativ getestet wird, erhält als Bestätigung ein Tübinger Tagesticket.

Bei den Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests. Sie sind immer nur eine Momentaufnahme und zeigen an, ob jemand derzeit besonders ansteckend ist. Ziel der Schnelltests ist es, asymptomatische Corona-Infizierte zu identifizieren und möglichst schnell zu isolieren, damit sie andere nicht anstecken können.

Die Öffnungszeiten können in Einzelfällen leicht abweichen. Testwillige wenden sich in diesem Falle bitte an die nächstgelegene geöffnete Teststation.

Teststationen für Bewohnerinnen und Bewohner des Landkreises und Personen, die in Tübingen arbeiten:

  • Haagtor
  • Kulturhalle
  • Rathaus
  • Zinser Karlstraße
  • Friedrichstraße (neben Café Lieb)
  • Trappsche Apotheke
  • Europaplatz/Post
  • Bürger- und Verkehrsverein (BVV)
  • Kelternplatz

Öffnungszeiten

Aktuelle Öffnungszeiten finden Sie unter https://tuebinger-teststrategie.de/testtermine/

https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31866

Regelmäßige Corona-Schnelltests sollen helfen, unentdeckte Infektionen aufzuspüren. So werden Ansteckungen und Erkrankungen verhindert. In Tübingen gelten dafür in verschiedenen Bereichen Schnelltest-Pflichten:

  • Im Einzelhandel gilt die Testpflicht im gesamten Stadtgebiet für alle Betriebe, die wieder schließen müssten, wenn die Inzidenz über 50 steigt. Das sind zum Beispiel Bekleidungsgeschäfte, Haushaltswaren oder Buchhandlungen. Die Testpflicht gilt nicht in den Geschäften, die auch im Lockdown geöffnet bleiben dürfen. Das sind zum Beispiel Supermärkte, Drogeriemärkte oder Baumärkte.
  • Die Testpflicht gilt in allen Kultureinrichtungen im gesamten Stadtgebiet, die zusätzlich öffnen dürfen.
  • Im gesamten Stadtgebiet, auch in den Stadtteilen, gilt die Testpflicht für Friseure und körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetikstudios. Ausgenommen sind hier lediglich medizinisch notwendige Behandlungen bei Physiotherapeuten. Auch das Personal der entsprechenden Einrichtungen und Betriebe hat dem Arbeitgeber mindestens einen tagesaktuellen negativen Schnelltest pro Woche vorzulegen.
  • Die Testpflicht gilt ab Montag, 12. April 2021, zusätzlich für alle Tübinger Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten. Die Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor Ort einem Schnelltest unterziehen. Die Stadtverwaltung bietet den Betrieben die dafür benötigten Schnelltests zum Kauf an.

  • Kinder dürfen die Tübinger Kindertagesstätten und die Notbetreuung an den Tübinger Schulen ab Montag, 12. April 2021, nur in Anspruch nehmen, wenn sie mindestens einmal in der Woche einen Schnelltest in der Einrichtung oder zu Hause machen.

 

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31868

Nach und nach stellt die Stadtverwaltung Tübingen das Tagesticket auf ein digitales Ticketsystem um. Wer sich an einer der neun Stationen im Stadtgebiet testen lässt, bekommt künftig ein Armband mit einem QR-Code. Das Armband kann nicht weitergegeben werden, der QR-Code ist mit einem Smartphone lesbar. Tagestickets auf Papier werden weiter akzeptiert, sollen aber zur Ausnahme werden.

Nach dem Schnelltest dauert es rund 20 Minuten, bis das Testergebnis da ist. In dieser Zeit kann man bummeln gehen oder in einem Geschäft einkaufen, für das keine Testpflicht gilt – natürlich mit Maske und Abstand. Das Testergebnis erhält man, indem man den QR-Code auf dem Armband mit dem Smartphone scannt und auf eine Website geleitet wird, auf der das Testergebnis einsehbar ist: Bei einem negativen Ergebnis (grün) kann man einkaufen gehen. Ist die Anzeige orange, muss man sich noch ein wenig gedulden. Bei einem positiven Ergebnis (rot) muss man sofort zurück zur Teststation, um sich die nächsten Schritte erklären zu lassen.

Für den Einzelhandel, Kultur und die Gastronomie bringt das neue System keinen zusätzlichen Aufwand mit sich. Der QR-Code kann mit jedem gängigen Smartphone gescannt werden, ein spezielles Lesegerät ist nicht nötig. Aus Infektionsschutzgründen sollten die Kundinnen und Kunden beim Scannen durch Kontrollpersonal aber unbedingt den Abstand einhalten. Es empfiehlt sich, den QR-Code auf dem Armband zuerst selbst zu scannen, bevor man ein Geschäft betritt. So ist sichergestellt, dass das Ergebnis schon vorliegt und negativ ist.

Die neun Teststationen wurden von der Stadtverwaltung innerhalb weniger Tage mit der dazugehörigen digitalen Infrastruktur ausgestattet. Wer sich dort testen lässt, muss seine Daten erfassen lassen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Person im Falle eines positiven Tests benachrichtigt und die Daten an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben werden können. Es besteht auch die Möglichkeit, seine Daten bereits vorab zuhause einzugeben und einen QR-Code generieren zu lassen unter https://schnelltesttogo.de/qr. Diesen muss man zur Teststation mitbringen. Die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung werden eingehalten.

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31954

Es besteht die Möglichkeit, seine Daten bereits vorab zuhause einzugeben und einen QR-Code generieren zu lassen unter https://schnelltesttogo.de/qr/.  Den QR-Code muss man dann
– ausgedruckt oder auf dem Smartphone – mit zur Teststation bringen. Die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung werden eingehalten. Dieser Schritt ist freiwillig, wird jedoch empfohlen, da er die Abläufe an den Teststationen beschleunigt.
Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31983

Nach der Anmeldung wird der Test vorgenommen. Hierbei werden schmerzfreie, nasale Corona-Schnelltests eingesetzt. Nach dem Abstrich wird man vom Testpersonal aufgefordert, den Zettel mit dem QR-Code, den man bei der Anmeldung erhalten hat, abzugeben. Nun beginnt eine Wartezeit von rund 20 Minuten, bis das Ergebnis vorliegt.

Bei den Tests handelt es sich um Antigen-Schnelltests. Sie sind immer nur eine Momentaufnahme und zeigen an, ob jemand derzeit besonders ansteckend ist. Ziel der Schnelltests ist es, asymptomatische Corona-Infizierte zu identifizieren und möglichst schnell zu isolieren, damit sie andere nicht anstecken können.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31986

Das Testergebnis erhält man, indem man den QR-Code auf dem Armband mit dem Smartphone scannt und auf eine Website geleitet wird, auf der das Testergebnis einsehbar ist. Dies ist nach etwa 20 Minuten der Fall.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31988

Bei einem negativen Ergebnis (grün) hat man am Testtag Zugang zum Tübinger Einzelhandel und zu kulturellen Einrichtungen.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31989

Ist die Anzeige auf dem Smartphone orange, muss man sich noch ein wenig gedulden, bis das Testergebnis vorliegt.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31990

Bei einem positiven Ergebnis (rot) muss man sofort zurück zu der Teststation, an der man sich hat testen lassen. Dort werden einem die nächsten Schritte erklärt.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31992

An der Teststation werden zunächst die persönlichen Daten erfasst. Dies geschieht entweder über den bereits generierten QR-Code oder manuell. In beiden Fällen ist die Vorlage eines Personalausweises erforderlich.

Dann erhält man ein Armband mit aufgedrucktem QR-Code und einen Zettel mit einem weiteren QR-Code. Dieser Zettel dient als Verbindung zwischen Armband und Test.
Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/31954/31985

Tübinger Schulen und Kindertageseinrichtungen dürfen das Tagesticket ausstellen, wenn der Schnelltest unter Aufsicht in der Einrichtung durchgeführt wird. Dasselbe gilt für größere Tübinger Betriebe wie Erbe und Rösch, die Betriebstestungen durchführen und ihren Beschäftigten auf Wunsch Tagestickets aushändigen. Auch das Universitätsklinikum macht von diesem Angebot der Stadt Gebrauch. Wichtig ist dabei immer, dass Name und Datum eingetragen werden und eine Person mit Unterschrift bestätigt, dass der Test negativ war.

Wer über einen personalisierten tagesaktuellen Schnelltest-Nachweis verfügt, der von einem Arbeitgeber, einer Schule außerhalb Tübingens, einer Ärztin/einem Arzt oder einer Apotheke ausgestellt wurde, kann diesen an einer Teststation ohne Wartezeit in ein Tübinger Tagesticket umwandeln, ohne sich erneut testen zu lassen. Voraussetzung dafür ist, dass aus dem Nachweis hervorgeht, dass der Test unter Aufsicht einer medizinischen Fachkraft erfolgt ist.

Betriebe, die einer Testpflicht unterliegen, können für die Nutzung ihrer eigenen Angebote auch einen Schnelltest vor Ort anbieten, der von der Stadt finanziert wird. Das gilt insbesondere für Friseursalons.

https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31865

Im ganzen Tübinger Stadtgebiet dürfen Theater, Konzerthäuser, Museen, Kinos, Musikschulen, Archive und Bibliotheken für den Publikumsverkehr öffnen und Veranstaltungen anbieten. Die Gäste müssen ihr Tübinger Tagesticket vorzeigen oder vor Ort unter Aufsicht einen Schnelltest machen.

Die Abstands- und Hygieneregeln müssen beachtet werden, außerdem müssen die Kontaktdaten der Gäste erfasst werden. In geschlossenen Räumen müssen Personal und Gäste eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen.

Jede Kultureinrichtung, die auf Grundlage der städtischen Allgemeinverfügung wieder öffnen will, muss ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen der Stadtverwaltung vorzulegen ist. Aus dem Hygienekonzept muss unter anderem hervorgehen, dass die verpflichtenden Schnelltests vor Ort von medizinischem Fachpersonal beaufsichtigt werden.

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31876

Die Betriebe und Einrichtungen, in denen die Testpflicht gilt, müssen sich das Tübinger Tagesticket vor dem Verkauf vorlegen lassen. Der städtische Vollzugsdienst kann überprüfen, ob das Tagesticket auf den Namen der Person ausgestellt wurde, die es mit sich führt.

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31864

Grundlage von Schnelltest-Pflicht und Modellstadt ist die jeweils aktuelle Allgemeinverfügung, die Oberbürgermeister Boris Palmer unterzeichnet hat.

Weitere Informationen

www.tuebingen.de/bekanntmachungen

Quelle: https://www.tuebingen.de/tagesticket#/31863

Aus Infektionsschutzgründen hat die Universitätsstadt Tübingen die Maskenpflicht verschärft: Der Bereich, in dem eine medizinische Maske getragen werden muss, wurde über die Fußgängerzone hinaus erweitert und umfasst nun auch Eberhardsbrücke, Mühlstraße, Karlstraße (ab der Eberhardsbrücke bis zur Einmündung Poststraße), Friedrichstraße (ab der Karlstraße bis zur Einmündung Poststraße), Neue Straße, Hafengasse und Collegiumsgasse. Außerdem müssen Mund und Nase in allen Warteschlangen bedeckt sein.

Damit der Mindestabstand eingehalten wird und sich keine Ansammlungen bilden, ist der Ausschank und Konsum von Alkohol im sogenannten zentralen Versorgungsbereich (Innenstadt) von 20 Uhr bis 5 Uhr ist verboten. Das Alkoholkonsumverbot gilt außerdem auf der Platanenallee und den Österberg. Die Stadtverwaltung, private Sicherheitskräfte und die Landespolizei kontrollieren die Einhaltung.

Quelle: https://www.tuebingen.de/31862.html#/32069

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