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Pressebereich

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medien finden in diesem Bereich offizielle Pressemitteilungen von Dr. Lisa Federle sowie weitere Pressemitteilungen rund um die Tübinger Teststrategie. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an info@tuebinger-teststrategie.de.
Aufgrund der enormen Nachfrage bitten wir, längere Wartezeiten für die Beantwortung von E-Mails zu entschuldigen.

Pressemitteilung der Universitätsstadt Tübingen
Montag, 15. März 2021


Tübingen wird Modellstadt für Corona-Lockerungen

In Tübingen dürfen ab Dienstag, 16. März 2021, die Außengastronomie sowie Kunst- und Kultureinrichtungen wie Theater, Kinos und Bibliotheken wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Zugangsvoraussetzung für alle ab 14 Jahren ist ein Tübinger Tagesticket als Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest. Als Alternative sind Schnelltests in der jeweiligen Einrichtung unter Aufsicht zulässig. Die Betriebe und Einrichtungen sind verpflichtet, die Einhaltung der Schnelltestpflicht zu überprüfen.

„Wir koppeln die weiteren Lockerungen an verpflichtende Schnelltests. So sind Öffnungen verantwortungsvoll möglich, und unsere Stadt erwacht endlich wieder zum Leben. Im besten Fall senken wir die Infektionszahlen durch die massive Ausweitung des Testens“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. Das Land Baden-Württemberg hat dem Modellprojekt zugestimmt, das die Universitätsstadt Tübingen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Tübingen bis Ostersonntag umsetzt. Das Universitätsklinikum übernimmt die wissenschaftliche Begleitung.


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Montag, 15. März 2021

7-Tages-Inzidenz im Landkreis Tübingen liegt seit drei Tagen in Folge bei über 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner – Lockerungen für private Treffen werden
zurückgenommen.

Nach der am 8. März 2021 in Kraft getretenen Neufassung der Corona-Verordnung des Landes  Baden-Württemberg muss das Gesundheitsamt als zuständige Behörde die rechtlichen Voraussetzungen für die kreisbezogene Umsetzung der Verordnung schaffen. Dies betrifft die Prüfung und Feststellung der 7-Tages-Inzidenz, nach der sich die Umsetzung des in der Verordnung geregelten Stufenplans richtet. Zuletzt lag die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Tübingen unter 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Damit gingen weitere Lockerungen für private Treffen einher; wonach man sich mit maximal zehn Personen aus drei Haushalten treffen konnte…

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Montag, 15. März 2021

Impfungen mit Astra Zeneca gestoppt: Auswirkungen auf Impfungen im Tübinger Impfzentrum. 
Das Land Baden-Württemberg hat die Impfzentren am Nachmittag des heutigen Montag, 15. März 2021 aufgefordert, auf Grund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts unverzüglich alle Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff umgehend zu stoppen.
Für das Tübinger Impfzentrum bedeutet dies, dass voraussichtlich ab Mittwoch, 17. März 2021 alle Astra-Zeneca-Impftermine abgesagt werden müssen. Für den heutigen Montag (15. März) und den morgigen Dienstag (16. März) hat der Stopp der Impfungen mit Astra Zeneca keine Relevanz, da Ende der vergangenen Woche bekannt wurde, dass für diese beiden Tage ohnehin kein Astra Zeneca Impfstoff zur Verfügung steht. Das Land hatte den Engpass daraufhin mit einer Biontech-Sonderlieferung überbrückt. Die Biontech-Impfungen finden wie geplant statt…

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„Es ist ganz einfach“, sagt Notfallärztin Dr. Lisa Federle und erklärt beim Besuch in der IHK Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie man an sicher selber einen Schnelltest anwendet.

nd es ist wirklich sehr einfach. Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Tübingen versprach nicht zu viel. Mit dem Stäbchen gut zwei Zentimeter in jedes Nasenloch, fünfmal drehen, dann das Stäbchen in ein Röhrchen mit etwas Testflüssigkeit einführen, schütteln und schließlich fünf Tropfen auf den Teststreifen geben. Nach gut zehn Minuten steht das Ergebnis fest. Wer negativ ist, sieht einen Streifen. Bei zwei Streifen muss zur Absicherung ein PCR-Test durchgeführt und das Gesundheitsamt informiert werden…

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DR. Federle mit Geiger-Preis ausgezeichnet
DR. Federle mit Geiger-Preis ausgezeichnet

 

 

 

Lisa Federle für ihre Tatkraft mit Preis gewürdigt

Tübinger Notärztin gründet zusammen mit Sara Hoerr eine karitative Einrichtung für Afrika

Rheinau/Tübingen. Die Tübinger Notärztin Lisa Federle hat am Samstag in einer Feierstunde in Rheinau (Ortenaukreis) den mit 20 000 Euro dotierten Christa Seric-Geiger-Preis entgegengenommen. Die Jury honorierte damit das berufliche und ehrenamtliche Engagement der 59-jährigen Medizinerin insbesondere in der Corona-Krise.

Laudatorin Christine Strobl, Programm-Geschäftsführerin der ARD-Tochter Degeto Film in Frankfurt, bezeichnete Federle in den Räumen des Event-Service-Unternehmens Stage concept GmbH als die „würdigste Preisträgerin, die man sich in diesem Jahr in Baden-Württemberg vorstellen kann“. Die Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Frau des Landesinnenministers Strobl würdigte die Tatkraft der Tübingerin. Sie habe in der Pandemie einfach losgelegt und sich nicht aufhalten lassen. Federle erreichte bundesweite Bekanntheit mit ihrer Schnelltest-Strategie, die zu einem Modell für zahlreiche Initiativen in ganz Deutschland geworden ist. Mit Hinweis auf die vielen Fernsehauftritte Federles und Medienberichten über sie fügte Strobl mit einem Augenzwinkern hinzu, Federle sei „der bunteste Hund, den wir gerade in den Medien erleben“.

Strobl überreichte Federle auch eine von dem Künstler Alija Resic geschaffene goldene Skulptur. Die Notärztin ist die erste Trägerin des Preises. Er ist nach der 2019 verstorbenen Unternehmerin Christa Seric-Geiger benannt und wird von der Kehler Carl-Friedrich Geiger-Stiftung verliehen. Die Auszeichnung ist konzipiert als Preis für Frauen, die Hervorragendes leisten.

In ihrer Dankesrede kündigte Lisa Federle an, das Preisgeld einer gemeinnützigen GmbH zu stiften, die sie zusammen mit ihrer Freundin Sara Hoerr ins Leben ruft. Hoerr ist die Ehefrau des Curevac-Gründers Ingmar Hoerr. Die karitative Initiative will Menschen in Afrika mit Impfstoff gegen Covid19 versorgen. „Wir wollen Menschen helfen, denen es schlechter geht als uns“, sagte Federle. Der Einsatz helfe zugleich aber auch den Menschen in Europa, denn wenn die Pandemie nicht auch auf anderen Kontinenten bekämpft werde, könnte das Virus mutiert zurückkommen.

In einer Videobotschaft gratulierte OB Boris Palmer der Geehrten. Federle sei Tag und Nacht im Einsatz, um in der Pandemie Lösungen zu etablieren. Sie solle jetzt diesen Moment genießen, denn in der Krise seien auch Momente der Freude notwendig. Landrat Joachim Walter befand in einem ebenfalls digitalen Grußwort, das Kuratorium der Stiftung habe „genau die Richtige gewählt“. Federle habe in Tübingen „ganz entscheidend“ in der Krise geholfen.

Hier können Sie die gesamte Feierlichkeit sehen »

 

Amtliche Bekanntmachung des Landkreises Tübingen Landratsamt Tübingen –


Corona-Lockerungen für private Treffen im Landkreis Tübingen gemäß § 20 Abs. 4 S. 1 CoronaVO vom 07. März 2021Das Gesundheitsamt Tübingen stellt für den Landkreis Tübingen als zuständige Behörde gemäß § 28 Abs. 1 S. 1 i.V.m. 28a Abs. 1-3 IfSG, § 20 Abs. 4 S. 1 CoronaVO eine seit fünf Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-Inzidenz von weniger als 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner fest. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt seit 05.03.2021 bei weniger als 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Mit dieser festgestellten Unterschreitung gilt zusätzlich zu § 20 Abs. 3 S. 2 Nummern 1 bis 4 CoronaVO eine Lockerung bei privaten Treffen…

 

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PRESSEMITTEILUNG
Dienstag, 9. März 2021

 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Tübingen liegt stabil bei weniger als 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner – Lockerungen für private Treffen

Nach der am 8. März 2021 in Kraft getretenen Neufassung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg muss das Gesundheitsamt als zuständige Behörde die rechtlichen Voraussetzungen für die kreisbezogene Umsetzung der Verordnung schaffen. Dies betrifft die Prüfung und Feststellung der 7-Tages-Inzidenz, nach der sich die Umsetzung des in der Verordnung geregelten Stufenplans richtet. Liegt die 7-Tages-Inzidenz seit fünf Tagen in Folge bei weniger als 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, so gehen weitere Lockerungen für private Treffen den übrigen Regelungen der Corona-Verordnung vor. Die bisher schon möglichen Lockerungen im Bereich Einzelhandel, Sport, Kultur und Kunst bleiben weiterbestehen.

Steigt die 7-Tages-Inzidenz an drei Tagen in Folge wieder auf über 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner an, gelten wieder die entsprechenden Beschränkungen.

Im Landkreis Tübingen liegt die 7-Tages-Inzidenz je 100.000 Einwohner aktuell bei 28,0.(Stand heute, Dienstag, 9. März 2021). Damit gelten im Landkreis Tübingen ab Mittwoch, 10. März 2021 Lockerungen für private Treffen.  Diese sind möglich mit maximal zehn Personen aus drei Haushalten; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit. (bislang galt die Obergrenze fünf Personen aus zwei Haushalten).

Unter www.baden-wuerttemberg.de finden sich der gesamte Wortlaut der aktuell gültigen Corona-Verordnung, Kurzübersichten der Regelungen sowie FAQ´s.

Die Landkreise haben die Feststellung der seit fünf Tagen in Folge bestehenden Unterschreitung der 7-Tages-Inzidenz von weniger als 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner ortsüblich bekannt zu machen. Im Landkreis Tübingen ist die Homepage www.kreis-tuebingen.de amtliches Bekanntmachungsorgan. Dort findet man die amtliche Bekanntmachung unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“ sowie – ergänzt um weitere Informationen – auf der Startseite.

An dieser Stelle wird der Landkreis Tübingen auch wieder informieren, sollten sich entsprechend mit einer Absenkung oder auch Steigerung der Inzidenz verbundene Änderungen ergeben.

Einen tagesaktuellen Überblick über die Inzidenzwerte der Landkreise in Baden-Württemberg findet man unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/infektionen-und-todesfaelle-in-baden-wuerttemberg/

Der Landkreis Tübingen appelliert weiterhin an die Bevölkerung, umsichtig mit den Lockerungen umzugehen und damit einen Beitrag zu leisten, dass die Inzidenz nicht wieder ansteigt. Das betrifft einen möglichen „Einkaufstourismus“ aus benachbarten Kreisen mit höherer Inzidenz und auch die privaten Treffen, die oftmals Quelle von Infektionen sind.

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